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Ablauf einer Implantat-Behandlung

Implantate werden digital vorgeplant und in einem chirurgischen Eingriff minimalinvasiv gesetzt.

  1. Detaillierte bildgebende Diagnostik (3D/2D) um Zustand von Zähnen und Kieferknochen beurteilen zu können.
  2. Digitale Planung von Implantaten und Zahnersatz.
  3. Etwaige Vorbehandlungen wie Parodontitis-Therapie oder Knochenaufbau.
  4. Setzen des Implantats in einem minimalinvasiven, ggfls. navigierten chirurgischen Eingriff.
  5. Verschließen der Wunde mit Überdeckung des Implantats.
  6. Einheilphase, in welcher der Kieferknochen das Implantat integriert.
  7. Freilegung des Implantats, Abdrucknahme für die Herstellung des Zahnersatzes.
  8. Befestigung des Zahnersatzes auf dem Implantat.

Die Einheilphase kann mit einer geschlossenen oder einer offenen Einheilung erfolgen.

Bei einer geschlossenen Einheilung wird das Implantat nach dem Eingriff wieder mit Schleimhaut überdeckt und muss später in einem weiteren kleinen Eingriff freigelegt werden.

Bei einer offenen Einheilung bleibt ein Teil des Implantats sichtbar und muss später nicht noch einmal freigelegt werden. Die offene Einheilung erfolgt primär bei einteiligen Implantaten und weist grundsätzlich eine höhere Infektionsgefahr auf.

Die Implantation kann mit örtlicher Betäubung, mit einer Lachgassedierung oder unter Vollnarkose erfolgen.

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